Ladeinfrastruktur muss zum Betrieb passen

Der entscheidende Faktor bei der Planung von Ladeinfrastruktur für Bus- und LKW-Flotten ist die Integration in den realen Betriebsablauf des Unternehmens.

Im Gegensatz zu PKW-Ladelösungen müssen hier deutlich höhere Ladeleistungen, mehrere gleichzeitig ladende Fahrzeuge und begrenzte Netzanschlüsse berücksichtigt werden. Eine technisch durchdachte Planung beginnt daher immer mit der Analyse der betrieblichen Prozesse.

 

Ladebedarf im Busbetrieb

Im Busbetrieb wird der Ladebedarf maßgeblich durch den Fahrplan und die Umlaufplanung bestimmt. Fahrzeuge kehren meist zu definierten Zeiten in den Betriebshof zurück und müssen innerhalb eines begrenzten Zeitfensters vollständig geladen werden.

Häufig erfolgt die Hauptladung über Nacht im Depot, während bei einigen Linien zusätzlich Zwischenladen während kurzer Standzeiten erforderlich sein kann. Daraus ergeben sich klare Anforderungen an Ladeleistung, Anzahl der Ladepunkte und verfügbare Ladezeitfenster.

Anforderungen im Logistikbetrieb

Auch im Logistikbereich bestimmen Tourenplanung, Rückkehrzeiten der Fahrzeuge und Ladezeiten während der Be- und Entladung die Auslegung der Ladeinfrastruktur.

Besonders relevant ist dabei die gleichzeitige Ladeanforderung mehrerer Fahrzeuge. Wenn beispielsweise mehrere E-LKW gleichzeitig im Depot ankommen, entstehen kurzfristig sehr hohe Leistungsanforderungen an das Stromnetz.

Intelligente Verteilung der Ladeleistung

Um diese Anforderungen technisch effizient umzusetzen, werden moderne Ladeparks mit dynamischem Lastmanagement und modularen DC-Ladesystemen aufgebaut.

Dabei wird die verfügbare Netzleistung intelligent auf mehrere Ladepunkte verteilt. Fahrzeuge mit dringendem Ladebedarf erhalten priorisiert Energie, während andere Fahrzeuge zeitversetzt geladen werden. Dadurch lassen sich Lastspitzen reduzieren und vorhandene Netzkapazitäten optimal nutzen.

Ganzheitliche Planung der Ladeinfrastruktur

Eine technisch fundierte Planung berücksichtigt neben der Ladeleistung auch weitere zentrale Faktoren wie Netzanschlussleistung, Lastmanagement, Erweiterbarkeit der Infrastruktur sowie zukünftiges Flottenwachstum.

Nur so entsteht eine Ladeinfrastruktur, die sowohl betrieblich zuverlässig als auch wirtschaftlich betrieben werden kann.

 

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